Ausgangssituation:
- Neue EU-Regularien erforderten vollständige Transparenz zum Einsatz von PFAS entlang aller Lieferstufen.
- Unklare Verwendungen von PFAS – sowohl in Produkten als auch in Produktionsprozessen – führten zu erheblichen Compliance-Risiken.
Unser Vorgehen:
- Entwicklung eines standardisierten Prozesses zur systematischen Abfrage von über 2.000 Lieferanten zu PFAS-Einsätzen.
- Koordination funktionsübergreifender Teams für Eskalationen und konsequente Nachverfolgung.
- Konsolidierung aller Antworten, Risikoeinstufung und Erstellung gezielter Maßnahmenpläne pro Lieferant.
- Regelmäßiges Management-Reporting inklusive Bewertung von Substitutionsmöglichkeiten.
- Integration von PFAS-Themen in neue Beschaffungs- und Entwicklungsprozesse, um künftige Risiken zu vermeiden.
Ergebnisse:
- 99 % Rücklaufquote weltweit – nahezu vollständige Lieferantenabdeckung.
- Vollständige Transparenz über PFAS-Verwendung in rund 260 kritischen Komponenten.
- Best-Practice-Prozess für künftige regulatorische Transparenzprojekte etabliert.
- Proaktive Entscheidungsgrundlage geschaffen, abgestimmt auf aktuelle und künftige EU-/Internationale Vorschriften.
Fazit
Vollständige regulatorische Transparenz erreicht – Compliance gesichert und Resilienz der Lieferkette nachhaltig gestärkt.
