Ausgangssituation:
- Unerwartete geopolitische Entwicklungen und neue Zölle gefährdeten den Fluss wichtiger Bauteile.
- Fehlende Transparenz in den weltweiten Lieferketten brachte erhebliche finanzielle Risiken ans Licht.
- Lieferanten- und Logistikstrukturen waren nicht auf plötzliche Kostensteigerungen und verlängerte Lieferzeiten vorbereitet.
- Es drohten Lieferverzögerungen, erhöhte Beschaffungskosten und Produktionsstillstände.
Unser Vorgehen:
- Aufbau einer globalen Task Force zur Analyse von Zöllen und kritischen Lieferwegen.
- Umfassende Analyse der Lieferketten: Identifikation risikobehafteter Lieferanten und Routen.
- Entwicklung gezielter Gegenmaßnahmen wie Umsourcing, Nearshoring, Sicherheitsbestände und Dual Sourcing.
- Einführung eines digitalen „Global Trade Hub“ für Echtzeit-Risikomonitoring und Szenarioanalysen.
- Wöchentliche Management-Briefings zur Entscheidungsfindung und funktionsübergreifenden Abstimmung.
Ergebnisse:
- Reduzierung der zollbedingten Lieferkettenrisiken um 85 % innerhalb von drei Monaten.
- Verkürzung der Lieferzeiten kritischer Bauteile um 30 % durch Nearshoring-Maßnahmen.
- Umsetzung von Dual Sourcing bei 70 % der betroffenen Teile.
- Vermeidung von jährlichen Mehrkosten in Höhe von 4,5 Mio. € durch proaktive Maßnahmen.
Fazit
Gestärkte globale Lieferkettenresilienz – Produktionsstabilität auch in einem volatilen Handelsumfeld gesichert.
