Ausgangssituation:
- Kein einheitliches OT-Sicherheitsframework über mehr als 200 Produktionsstandorte hinweg
- Fehlendes OT-Asset-Management, Schwachstellen-Tracking und Netzwerksegmentierung
- Hohes Risiko lateraler Bewegungen im Netzwerk sowie konkurrierende operative Prioritäten in vielen Werken
Unser Vorgehen:
- Zentrales Programm unter Einbindung von Corporate-, Business- und Länderverantwortlichen
- Entwicklung und Einführung von OT-Governance, Richtlinien, Werksklassifizierung und Lösungskatalog
- Aufbau einer globalen Roll-out-Roadmap mit wellenbasierter Umsetzung nach Kritikalität
Ergebnisse:
- Hohe Akzeptanz und operativ umsetzbare Sicherheitsstandards
- 35+ hochkritische Werke bereits im ersten Jahr abgesichert
- Vom Vorstand genehmigte Roadmap für die verbleibenden Standorte
- Erste erfolgreiche Zero-Trust-Implementierung im OT-Umfeld
Fazit
Von der Insolvenz zur Stabilität: Durch konsequente Restrukturierung, präzise Werksverlagerung und erfolgreichen Produktionshochlauf wurde das Unternehmen wieder zukunftsfähig aufgestellt.
