Ausgangssituation:
- Starke Abhängigkeit von Einzellieferanten führte zu erheblichen Kosten- und Lieferengpässen.
- Die begrenzte globale Lieferantenbasis reduzierte Flexibilität und Resilienz der Supply Chain.
- Dringender Handlungsbedarf, um Einkaufskosten signifikant zu senken und wettbewerbsfähige Dual-Sourcing-Strategien umzusetzen.
Unser Vorgehen:
- Start eines weltweiten Second-Source-Programms in über 15 Warengruppen, gemeinsam mit den Bereichen Einkauf, F&E, Qualität und Logistik.
- Identifikation und Qualifizierung von über 600 neuen Lieferanten mittels strukturierter RfI-, RfQ- und Auditprozesse.
- Neuvergabe von mehr als 1.500 Artikelnummern an alternative Lieferanten weltweit.
- Gezielte Lieferantenwechsel mit Fokus auf Kostenreduktion, Risikoabsicherung und Stärkung der Lieferfähigkeit.
- Einführung eines kontinuierlichen Reportings und Steuerung über ein globales Procurement Strategy Council.
Ergebnisse:
- 193,8 Mio. € Auftragsvolumen an neue und alternative Lieferanten vergeben.
- 2.474 Artikelnummern erfolgreich in EMEA, APAC und Amerika umgesourct.
- Jährliche Einsparungen von 24,5 Mio. € gemäß Plan realisiert.
- Deutliche Erhöhung der Lieferantenresilienz und Beseitigung kritischer Kapazitätsengpässe.
- Globale Einkaufsmacht gestärkt und Abhängigkeit von Einzellieferanten erheblich reduziert.
Fazit
Erfolgreiche Neuausrichtung der globalen Lieferantenlandschaft – mehrstellige Millionen-Einsparungen realisiert und Wettbewerbsfähigkeit langfristig gesichert.
