Ausgangssituation:
- Ein internationaler Investor übernahm einen Tier-1-Automobilzulieferer, was eine umfassende Post-Merger-Integration erforderte.
- Die Schließung des Hauptsitzes mit 150 Mitarbeitenden stellte das Unternehmen vor erhebliche operative und personelle Herausforderungen.
- Insgesamt mussten 25 Produktionslinien an drei Standorte in Deutschland, der Slowakei und Ungarn verlagert werden.
Unser Vorgehen:
- Übernahme der Koordination des M&A-Prozesses sowie Planung und Steuerung der Post-Merger-Integration für einen reibungslosen Übergang.
- Entwicklung einer Restrukturierungsstrategie inklusive Verhandlungen mit der Belegschaft und Management der Standortschließung.
- Detaillierte Planung und Umsetzung des Transfers von 25 Produktionslinien über Ländergrenzen hinweg.
- Harmonisierung der industriellen, logistischen und organisatorischen Abläufe an den neuen Standorten.
- Sicherstellung eines termingerechten Produktionshochlaufs sowie enge Abstimmung mit den Kunden während der gesamten Verlagerungsphase.
Ergebnisse:
- Erfolgreiche Schließung des Standorts und grenzüberschreitende Verlagerung innerhalb des vorgegebenen Zeitplans.
- Stabiler Produktionshochlauf an allen drei Standorten ohne Unterbrechung der Tier-1-Lieferverpflichtungen.
- Nahtlose Integration in das europäische Produktionsnetzwerk des Investors.
Fazit
Eine anspruchsvolle Post-Merger-Transformation wurde erfolgreich gemeistert – durch die Kombination von M&A-Management, Restrukturierung und Produktionsverlagerung.
